×
2,2 Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben 2024 LinkedIn genutzt. Das Business-Netzwerk hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt und ist vor allem im professionellen Employer Branding unverzichtbar geworden. Warum das so ist und wie Sie Ihr Unternehmen auf LinkedIn optimal in Szene setzen können: Dieser Blogbeitrag gibt Auskunft.
In gewisser Weise ist die Stärke von LinkedIn die Schwäche anderer sozialer Netzwerke. Fake-Profile, politisch problematische Inhalte, ein rüder Umgangston in den Kommentarspalten – all das ist auf Facebook, Instagram und Co. längst normal. LinkedIn wirkt in diesem Umfeld ausgesprochen seriös, schließlich geht es hier weniger um Meinungsführerschaft als um Geschäftskontakte und Absatzchancen. Die Klarnamenpflicht tut ein Übriges, um die Community zu disziplinieren.
Neben potenziellen Kund:innen sprechen Unternehmen auf LinkedIn vor allem potenzielle Mitarbeiter:innen an, es handelt sich also um ein wichtiges Recruiting-Tool. Hier sind die fünf Top-Tipps, um das Potenzial der Plattform im Employer Branding optimal auszuschöpfen.
Früher oder später landet jeder LinkedIn-Kontakt bei Ihrem Unternehmensprofil. Wenn hier wichtige Informationen fehlen, kann man Interessent:innen rasch wieder verlieren. Basics sind die Branche, in der man tätig ist, die Unternehmensgröße, eine Kurzbeschreibung, der Firmenstandort und Kontaktdaten. Im Reiter „Jobs“ sollten User:innen alle aktuellen (!) Stellenangebote finden, der Bereich „Unternehmenskultur“ bietet die Gelegenheit, sich ausführlich zu präsentieren und von seiner besten Seite zu zeigen. Geschickt gewählte Keywords tragen ebenfalls dazu bei, User:innen auf die Unternehmensseite zu lotsen.
Bei der Unternehmenspräsentation wie auch beim Content gilt: Ist das Firmenlogo auch noch so gelungen, es verblasst neben glücklichen Menschen. Und zwar jenen Menschen, die tatsächlich im Unternehmen arbeiten. Mehr noch, Mitarbeiter:innen sind die authentischsten Botschafter im Employer Branding. Wenn sie sich zum Arbeitgeber bekennen und sogar Unternehmensbeiträge teilen, erhöht das neben der Reichweite auch die Glaubwürdigkeit enorm.
Apropos Beiträge: Content ist auf LinkedIn King. Um Aufmerksamkeit zu erregen, eignen sich auch hier Videos besser als Bilder und Bilder besser als reine Textbeiträge. Inhaltlich kommt es auf eine gute Mischung an: Unterhaltsame Posts von Firmenfeiern oder humorvolle Einblicke in den Arbeitsalltag sollten ebenso Platz finden wie Beiträge über Produkte bzw. Dienstleistungen, Benefits und offene Stellen. Wichtig dabei: keine plumpen Werbeslogans, sondern ehrliche Informationen mit Mehrwert. Das kommt auch beim LinkedIn-Algorithmus gut an und ermöglicht deutlich mehr organische Reichweite als auf anderen Plattformen.
Auf LinkedIn „folgt“ man sich nicht, man „befreundet“ sich auch nicht – man vernetzt sich. Diese Begriffswahl ist bezeichnend, denn das System bietet mehrere Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Bestes Beispiel: Gruppen. Sie finden sich auf LinkedIn zu allen erdenklichen Themen und weisen oft beträchtliche Mitgliederzahlen auf. Im aktiven Recruiting sind außerdem die (allerdings zahlungspflichtigen) Features „LinkedIn Recruiter“ und „Recruiter Lite“ empfehlenswert, mit denen man geeignete Personen gezielt ausfindig machen und direkt kontaktieren kann.
Wie erwähnt: LinkedIn ermöglicht wesentlich mehr organischen Traffic als andere soziale Medien. Trotzdem ist auch diese Plattform ein Geschäftsmodell mit unterschiedlichen Werbemöglichkeiten, um die Reichweite zu erhöhen. Man kann umfangreiche Kampagnen erstellen, Beiträge bewerben oder auch Stelleninserate kreieren und verbreiten. Wie viele Conversions in Form von Bewerbungen daraus entstehen, hängt natürlich von der Qualität der Ausschreibung ab, die kurz und trotzdem aussagekräftig sein sollte.
Ist LinkedIn ein Allheilmittel im Wettbewerb um Fachkräfte und Lehrlinge? Nein, aber es ist zum wichtigen Baustein jeder Employer-Branding-Strategie geworden. Wenn Firmen diese Chance nicht nutzen, liegt es allzu oft an fehlenden Ressourcen. Als führende Social-Media- und Employer-Branding-Agentur kann plenos dieses Problem lösen. Mit Experten-Know-how erarbeiten wir die perfekte Präsentation für Ihr Unternehmen, planen Kampagnen, setzen inhaltliche Schwerpunkte und kreieren Job-Inserate, mit denen Sie aus der Masse der Arbeitgeber herausstechen.
Kontaktieren Sie uns jetzt, um mehr zu erfahren!
Was wäre ein Orchester ohne Noten, ein Architekt ohne Bauplan oder eine Sportmannschaft ohne Taktik? Kurzfristig vielleicht erfolgreich, langfristig ganz sicher ziellos und ohne Struktur. Auch im Social-Media-Management sind Struktur und Planung unverzichtbare Komponenten, um Ziele zu erreichen. Ein durchdachter und vorausschauend geplanter Redaktionsplan ist das universelle Werkzeug, mit dem Posts auf allen Plattformen Reichweite und Wiedererkennungswert generieren, anstatt im digitalen Nirwana zu verpuffen. Warum ein Redaktionsplan so wichtig ist und worauf es dabei wirklich ankommt, erfahrt ihr im heutigen Blog.
2,2 Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben 2024 LinkedIn genutzt. Das Business-Netzwerk hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt und ist vor allem im professionellen Employer Branding unverzichtbar geworden. Warum das so ist und wie Sie Ihr Unternehmen auf LinkedIn optimal in Szene setzen können: Dieser Blogbeitrag gibt Auskunft.
Die Spielregeln auf dem Arbeitsmarkt haben sich in den letzten Jahren rasant verändert. Ob CoVid-Pandemie, Remote Work oder der KI-Boom – die Arbeitswelt, wie wir sie kennen befindet sich in einem stetigen Wandel, der auch das Employer Branding vor neue Herausforderungen stellt. In Zeiten des Wandels ist es daher umso wichtiger, die eigenen Werte zu schärfen und in der Unternehmenskultur zu verankern. Warum dies gerade jetzt wichtiger denn je ist, wie Sie Ihre eigene Position stärken und Ihr Employer Branding zukunftssicher aufstellen, erfahren Sie in diesem Blog!
plenos – the PR-formance agency
Söllheimer Straße 16
Gebäude 1 / 2. OG
5020 Salzburg
T: +43 676 837 86 240