
Content Marketing ist ein wichtiger Bestandteil von Marketing-Strategien. Es geht um die Erstellung und Verbreitung passender Inhalte, um Kunden zu gewinnen, zu binden und zu überzeugen. Der Redaktionsplan ist ein entscheidendes Instrument, um dabei erfolgreich zu sein.
In diesem Blogbeitrag zeigen wir euch, warum das so ist und wie man einen solchen Plan am besten erstellt.
Ein Redaktionsplan ist eine Art Kalender, mit dem man zukünftige Inhalte planen und organisieren kann. Dieser Plan sollte Folgendes enthalten:
Mit einem Redaktionsplan behält man stets den Überblick, welche Inhalte in Zukunft erstellt werden müssen und welche bereits erstellt wurden. Dadurch wird Last-Minute-Hektik vermieden und gleichzeitig sichergestellt, dass regelmäßig Beiträge veröffentlicht werden.
Mit einem Redaktionsplan kann man Inhalte strategisch planen und auf die Zielgruppe ausrichten. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Inhalte gelesen und geteilt werden und man letztendlich mehr Traffic und Conversions generiert.
Ein Redaktionsplan kann außerdem dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen den Personen zu verbessern, die an der Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten beteiligt sind. Verantwortlichkeiten werden klar definiert, Überschneidungen vermieden, Inhalte effizienter erstellt.
Ein Redaktionsplan ist ein wichtiger Bestandteil der Content-Marketing-Strategie. Er hilft, Inhalte im Voraus zu planen und zu organisieren, Ziele zu erreichen, die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten zu verbessern und die Effektivität zu steigern. Indem man Ziele und Zielgruppe definiert, Ideen und Themen sammelt, Inhalte im Voraus plant, Verantwortlichkeiten definiert und den Plan regelmäßig überprüft und anpasst, kann man sicherstellen, dass die Content-Marketing-Strategie erfolgreich ist.
Wirtschaftsforschende gehen im kommenden Jahr von einem leichten Wachstum in Österreich sowie im DACH-Raum aus. Doch das Plus steht aufgrund des nach wie vor zurückhaltenden privaten Konsums, der steigenden Rohstoffpreise und geopolitischer Unsicherheiten auf wackeligen Beinen. In diesem ökonomischen Umfeld kann eine erfolgreiche PR-Arbeit und damit die kontinuierliche Präsenz in relevanten Medien auch 2026 ein entscheidender Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen sein. Allerdings nur, wenn Sie die folgenden fünf Fehler vermeiden …
Im März 2023 kursierte ein Video, in dem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Streitkräfte aufforderte, sich Russland zu ergeben. Wenige Monate später versprach der YouTube-Star James Donaldson alias „MrBeast“ seinen Fans für nur zwei Dollar ein neues iPhone. Und Anfang 2024 überredete der eigene Finanzvorstand ein Londoner Architekturbüro in einer Videokonferenz zur Zahlung eines zweistelligen Millionenbetrags. Allerdings: Die Ansprache von Wolodymyr Selenskyj fand ebenso wenig statt wie der Aufruf von MrBeast – und selbst der vermeintliche CFO in London war computeranimiert. Es handelt sich um Beispiele für sogenannte Deepfakes.
Der Wettbewerb um Fachkräfte und Talente im DACH-Raum bleibt hart — durch demografische Verschiebungen, den Fachkräftemangel und die steigenden Erwartungen der Mitarbeitenden. Eine starke Arbeitgebermarke (Employer Brand) ist in diesem Umfeld nicht mehr nur eine Option, sie wird zur strategischen Notwendigkeit. Zahlreiche aktuelle Impulse deuten darauf hin, wohin die Reise geht. Wir skizzieren die zentralen Trends, schauen auf Besonderheiten im DACH-Raum und geben Hinweise, was Unternehmen schon heute tun sollten.
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