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Nachhaltigkeit ist wichtig … aber auch kompliziert. Die Nachhaltigkeitskommunikation wirkt daher oft abstrakt, sehr zahlenlastig und schwer greifbar. Unternehmen und Organisationen arbeiten mit wissenschaftlichen Fakten, um ihren Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz zu belegen – die Emotionen bleiben auf der Strecke. Doch Emotionen sind es, mit denen man Menschen erreicht. In diesem Blogbeitrag beschreiben wir, wie man Nachhaltigkeitskommunikation mit Storytelling auf ein neues Level bringt.
Eine gute Geschichte macht komplexe Sachverhalte verständlich, inspirierend und menschlich. Doch wann ist die Geschichte gut? Im Wesentlichen lassen sich dafür fünf Kriterien festmachen:
Was dies konkret bedeutet, zeigen wir anhand von Erfolgsbeispielen aus der jüngeren Vergangenheit.
Die Outdoor-Marke Patagonia fiel 2011 mit ihrem Slogan „Don’t Buy This Jacket“ auf. Anstatt ihre Produkte zu bewerben, appellierte Patagonia in ihrer Anzeige in den New York Times, Kleidung bewusster einzukaufen. Die klare Botschaft: Jedes Kleidungsstück verursacht Umweltbelastungen – kaufe also nur, was du wirklich brauchst. Die Kampagne erregte viel Aufmerksamkeit, weil man klassische Werbebotschaften komplett umkehrte. Der Nachhaltigkeitsfokus der Marke wurde geschärft und mit wenigen Worten klargemacht: Nachhaltigkeit ist Patagonia wichtiger als Umsatz.
Der Spielwarenhersteller Lego hat 2019 ein YouTube-Video veröffentlicht, das mittlerweile mehr als eine Million Mal aufgerufen wurde. Es stellt die Nachhaltigkeitsbemühungen des Konzerns mit Hilfe der eigenen Produkte dar: Menschen, Gebäude, Tiere und Pflanzen aus Legosteinen. Auffällig dabei ist die entwaffnende Offenheit im Storytelling. Lego ist bewusst, dass Plastikspielzeug nicht nachhaltig ist. Wenn nun immer mehr Bauteile aus pflanzlichem Kunststoff hergestellt werden, sei das nur ein kleiner Schritt. Doch es wird auch ein klares Ziel formuliert: Bis 2030 will man alle Legosteine nachhaltig produzieren.
Das niederländische Unternehmen Fairphone stellt nachhaltige, reparierbare Smartphones her. In seinen Kampagnen erzählt Fairphone die Geschichten der Menschen hinter den Rohstoffen und der Produktion, wie man faire Löhne für Minenarbeiter ermöglicht oder Mineralien aus Konfliktgebieten vermeidet. Das abstrakte Thema Rohstoffgewinnung wird dadurch real und greifbar.
Man sieht an diesen Beispielen, dass sich Nachhaltigkeitskommunikation und Storytelling ausgezeichnet verweben lassen. Doch unsere Vision als erfolgreiche Agentur in der Nachhaltigkeitskommunikation ist noch größer. Wir wollen nämlich – am besten gemeinsam mit Ihnen – Nachhaltigkeit zur Heldenreise machen. Es handelt sich um die Königsdisziplin im Storytelling: Ein ganz gewöhnlicher Mensch (hier: Ihr Kunde bzw. Ihre Kundin) wird zum „Held wider Willen“ und begibt sich auf eine schwierige Mission (Nachhaltigkeit). Er begegnet Problemen (Umweltverschmutzung und Ressourcen-Verschwendung), Widersachern (notwendigen Verhaltensänderungen), aber auch einem treuen Begleiter und Mentor (Ihrem Unternehmen). „Der Herr der Ringe“, „Harry Potter“ und „Star Wars“ lassen grüßen.
Klingt interessant? Dann melden Sie sich bei uns, um Ihre Nachhaltigkeitsreise in Angriff zu nehmen.
Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für die Pressearbeit. Doch sie ist notwendig, wenn man sich aus der Masse an Werbebotschaften hervorheben will, die täglich auf uns einprasseln. Denn Medienberichte sind anders als Werbung: neutraler, seriöser, glaubwürdiger. Der Weg kann lang sein … und manchmal braucht man Hilfe, um über den eigenen Marketing-Schatten zu springen. Dieser Blogbeitrag erklärt die ersten fünf Schritte auf dem Weg zu einer professionellen PR.
Wir tun es am Computer, am Handy oder am Tisch mit Freunden. Wir nennen es Gaming, Zocken oder einfach nur Spielen. Und wir haben Spaß daran, gemeinsam oder gegeneinander Herausforderungen zu bewältigen, uns zu vergleichen und weiterzuentwickeln. Was das mit Marketing zu tun hat? Eine ganze Menge, denn – das ist durch zahlreiche Beispiele belegt – mit der „Gamification“ kann man Neukund:innen gewinnen und Bestandskund:innen binden. Wie und warum das funktioniert, zeigen wir in diesem Blogbeitrag.
Wir befinden uns mitten im Frühling – höchste Zeit, an den Sommer zu denken. Durch die Ferien- und Urlaubszeit sind viele Unternehmen in den kommenden Monaten nur rudimentär besetzt. Neben dem Personalstand wird das Advertising-Budget nach unten geschraubt, damit in der Vorweihnachtszeit noch genug Geld im Werbetopf ist. Doch auch die gegenteilige Strategie kann beim sogenannten „saisonalen Marketing“ zum Erfolg führen, daher bereiten Marketing-Profis spätestens jetzt ihre Sommer-Kampagnen vor. In unserem Blogbeitrag erklären wir diesen Fachbegriff und zeigen Ihnen, warum Sie mit saisonalem Content goldrichtig liegen.
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