
Eine immer wieder beliebte Frage, die wir zu hören bekommen: Ist PR-Arbeit nicht oldschool? Bringt das überhaupt noch etwas? Wir sagen: definitiv ja! Wenn man es richtig macht. PR-Arbeit sind längst nicht mehr nur eine klassische Pressekonferenz und fünf Medienaussendungen pro Jahr. Zur erfolgreichen PR-Arbeit gehört viel mehr. Was genau und warum sich das Ganze bezahlt macht, darüber berichten wir in diesem Blogbeitrag.
Laut dem Statistikdienst „Statista Research Department“ erlitten Firmen im Jahr 2019 durch Fake News über 70 Milliarden Euro Schaden. Dabei gab es die Falschmeldungen schon immer – um Business-Konkurrenten zu diskreditieren, um politische Gegner unschädlich zu machen, und sogar, um Kriege vom Zaun zu brechen. Allein das Verbreitungstempo der Unwahrheiten hat sich in der Social-Media-Ära rasant erhöht. Viele Unternehmen und Organisationen sind darauf unzureichend vorbereitet. Wir schildern in diesem Blogbeitrag, wie man mit Krisenkommunikation auch Fake News bewältigt.
Wer mit Informationen in der Medienwelt einen Eindruck hinterlassen will, braucht zweierlei: relevante Inhalte und eine ansprechende optische Aufmachung. Beides lässt sich mit einer Pressemappe verbinden. Sie ist die perfekte Orientierungshilfe und damit eine große Arbeitserleichterung für Journalistinnen und Journalisten.
In den letzten Jahren hat sich künstliche Intelligenz (KI) zu einem wichtigen Thema entwickelt. Auch im PR- und Marketing-Bereich gewinnt sie immer mehr an Bedeutung. Zum einen geht es um die Automatisierung von Prozessen, zum anderen um die Analyse von Daten und die Personalisierung von Inhalten. In diesem Blogbeitrag arbeiten wir die vier größten Vorteile von KI in der Kommunikationsbranche heraus.
PR-Profis haben’s schwer. Ihr Job ist einerseits, perfekte Pressetexte zu verfassen. Andererseits müssen sie diese Texte auch Journalisten schmackhaft machen, um die Veröffentlichung zu erreichen und damit letztlich einen messbaren Mehrwert zu erzielen. Leider sind Journalisten ein sehr eigenwilliges Völkchen. Deshalb analysieren wir im folgenden Beitrag, wie PR und Journalismus am besten zueinander finden.
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